- Weltweit führende Premium- Dokumentationsprogramme in deutscher Sprache erstmals direkt bei UnityDigitalTV zu empfangen
- Discovery Channel und Animal Planet als Highlights einer neuen Programm-Paketstruktur bei Unitymedia ab 1. Juli
- Neues Lifestyle Paket für eine junge, dynamische, weibliche Zielgruppe
Unitymedia, der Kabelnetzbetreiber in Nordrhein-Westfalen und Hessen, erweitert sein digitales Programmangebot um zahlreiche neue Sender – darunter auch von Discovery Networks Deutschland, einer Tochter des weltweit führenden „Factual Entertainment“ Medienunternehmens Discovery Communications: Discovery Channel, das Aushängeschild der Sendergruppe, und Animal Planet sind ab dem 1. Juli erstmals direkt bei UnityDigitalTV zu empfangen. Beide Sender werden in einem modifizierten “PLUS” Paket angeboten, das weitere Dokumentationssender sowie Filme-, Serien-, Kinder- und Musiksender enthalten wird, wie z.B. TNT Serie, FOX oder HISTORY. Auf diese Weise können Verbraucher mit Digitalem Kabelanschluss in Nordrhein-Westfalen und Hessen die Premium-Sender Discovery Channel und Animal Planet mit den Vorteilen der Breitbandinternet- und Telefonangebote von Unitymedia kombinieren.
Unitymedia führt zeitgleich mit dem Start von Discovery Channel und Animal Planet eine neue Programm-Paketstruktur ein, die noch differenzierter auf die Programm-Vorlieben der Zuschauer zugeschnitten ist und um weitere Sender ergänzt wird: So konzentriert sich das modifizierte “PLUS” Paket auf Unterhaltung bzw. das ebenfalls modifizierte Paket “EXTRA” auf Sport und Action, während “KINDER” weiterhin Cartoons und kindgerechte Sender enthalten wird. Ein neues Lifestyle Paket wird ca. 15 Sender für eine junge, dynamische und schwerpunktmäßig weibliche Kundengruppe anbieten. Jedes Paket ist für 8,90 Euro im Monat erhältlich. Bei Kombination von zwei oder vier Paketen bietet das Unternehmen spezielle Kombipreise an (zwei Pakete für 13,90 statt 17,80 Euro bzw. vier Pakete für 19,90 statt 35,60 Euro pro Monat). Kunden mit einem bestehenden Abonnement von “PLUS” können für nur einen Euro zusätzlich pro Monat zum neuen Paket wechseln und so schon für 5 Euro extra pro Monat dieses mit einem zweiten Paket kombinieren. Weitere Informationen zu Paketnamen und Sendern gibt Unitymedia im Laufe der nächsten Wochen bekannt.
Parm Sandhu, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Unitymedia, kommentiert: „Unsere Vereinbarung mit Discovery Networks Deutschland ist ein weiterer wichtiger Meilenstein für Unitymedia. Die modifizierte Paketstruktur verdeutlicht, dass wir unseren Kunden kontinuierlich einen Mehrwert bieten, unser Programmangebot auf ihre Ansprüche und Interessen maßschneidern und so weiterhin das beste Preis-Leistungsverhältnis im Pay-TV Markt bieten.”
Katja Hofem-Best, Geschäftsführerin Discovery Networks Deutschland: “Wir freuen uns über diese Vereinbarung, die unseren Kunden in Nordrhein-Westfalen und Hessen den Zugang zu zwei unserer beliebtesten Sender ermöglicht.”
Magnus Kastner, Geschäftsführer Discovery Networks Deutschland: “Mit diesem Schritt wird Discovery Networks noch stärker am wachsenden Digital-TV Markt partizipieren.”
Discovery Networks Deutschland
Gestartet 1996, betreibt Discovery Networks Deutschland mit seinem Sitz in München heute fünf Sendermarken. In den deutschsprachigen Gebieten veranstaltet das Unternehmen drei Pay-TV-Sender – DISCOVERY CHANNEL, das Aushängeschild des Networks, ANIMAL PLANET, der weltweit führende Tierunterhaltungssender und DISCOVERY HD, Discoverys internationale „High-Definition“-Marke. DMAX startete am 1. September 2006 und ist der weltweit erste Free-TV-Kanal von Discovery Communications, der sich in erster Linie an Männer richtet. Mit attraktiven deutschen Eigenproduktionen, die über 50 Prozent der Prime-Time ausmachen, und internationalen Programmen, erreicht der Sender mehr als 32 Millionen Haushalte. DMAX ist 24 Stunden sowohl analog als auch digital über Satellit zu empfangen und wird ins deutsche Kabelnetz eingespeist. In Ballungsräumen ist er zudem über DVB-T empfangbar. DISCOVERY GESCHICHTE, der Sender der Informationen und Hintergründe insbesondere zur deutschen Zeitgeschichte liefert, ist als branded Block und in vielfältigen Sonderprogrammierungen auf DMAX zu sehen. Hinter Discovery Networks Deutschland steht Discovery Communications, das weltweit führende Non-Fiction Medienunternehmen mit einer Reichweite von insgesamt mehr als 1,5 Milliarden Zuschauern in über 170 Ländern.
Unitymedia treibt regionalen Breitband-Ausbau voran
6. April 2009
- 99 ländliche Städte und Gemeinden erhalten Anschluss an superschnelles Breitband-Netz von Unitymedia
- Kabel-HFC-Technologie schneller und preiswerter als DSL
- Für rund 70 Prozent aller Haushalte in NRW und Hessen Zugang zu bis zu 32 Mbit/s schnellem Internet Ende 2009 möglich
- Parm Sandhu: „Kabelnetzbetreiber lösen Regierungsziel für Breitbandausbau ein“
Unitymedia hält am Breitband-Ausbau in den ländlichen Gebieten von Nordrhein-Westfalen und Hessen unverändert fest, selbst wenn andere Anbieter ihre Netzaufrüstung aufschieben oder ganz stoppen sollten. Im Jahresverlauf werden 99 ländliche Städte und Gemeinden planmäßig an das Hochleistungs-Breitbandnetz von Unitymedia angeschlossen, teilt das Unternehmen in Köln mit. Damit werden ohne den Einsatz von Steuergeldern ca. 92 Prozent der Kabelnetzanschlüsse und damit rund 70 Prozent aller Haushalte in Nordrhein-Westfalen und Hessen für das Triple Play aus superschnellem Internet, Telefon TV bis Ende des Jahres aufgerüstet sein. Damit übertrifft Unitymedia bereits Ende 2009 die Regierungsziele hinsichtlich der Verfügbarkeit und der Geschwindigkeit von Breitband-Verbindungen.
Parm Sandhu: „Es sind die Kabelnetzbetreiber, die das Regierungsziel eines großflächigen Breitband-Ausbaus in Deutschland einlösen – und zwar deutlich vor dem geplanten Termin. Die großen deutschen Kabelnetzbetreiber, allen voran Unitymedia, treiben ihren Netzausbau bereits sehr erfolgreich tief in den ländlichen Raum voran. Aufgrund der Systemvorteile unserer HFC-Netze können wir zudem deutlich schnellere Breitband-Verbindungen und Triple Play zu wesentlich günstigeren Preisen anbieten als die DSL-Anbieter. Im Gegensatz zu DSL-Technologien bieten unsere Netze dem Verbraucher stets verlässlich schnelle Internetzugänge, ganz gleich ob er in der Stadt oder auf dem Dorf wohnt. Wir rufen die Bundesregierung und Entscheidungsträger in den Ländern, Städten und Gemeinden auf, den Beitrag der Kabelnetzbetreiber für den Breitband-Ausbau und damit zur Überwindung der digitalen Spaltung der Gesellschaft wahrzunehmen und zu nutzen.“
TV-Kabelnetz in Bad Hersfeld DSL/digital-ready
31. März 2009
- Unitymedia investiert in den Kabelnetz-Ausbau – Internet und Telefon über das TV-Kabel möglich
- Initiative „Breitband Regional“ für sichere Multimedia-Zukunft – Preis- und Leistungsvorteile für Verbraucher
- Modernisierungsarbeiten vom 31. März bis zum 5.Mai 2009 – Verschiebung von analogen Programmplätzen
Der Zugang zu hochleistungsfähigem Breitband-Internet soll nicht länger Bewohnern der Großstädte und Ballungsräume vorbehalten bleiben: Deshalb modernisiert Unitymedia, der Kabelnetzbetreiber in Hessen und Nordrhein-Westfalen, im Rahmen der Breitband-Offensive „Breitband Regional“ nach monatelangen Vorarbeiten das TV-Kabel in Bad Hersfeld und großen Teilen des Landkreises Hersfeld-Rotenburg. Ab dem 5. Mai 2009 können
dann rund 26.500 Haushalte erstmals Triple Play, die Kombination aus Internet, Telefon und Digital TV aus dem Kabelanschluss nutzen.
Die Umrüstung des Kabelnetzes findet zwischen Dienstag, dem 31. März und Freitag, dem 5. Mai 2009, in folgenden Stadtteilen und Gemeinden statt:
- Bad Hersfeld-Mitte, -Petersberg, -Johannesberg, -Eichhof, -Asbach, -Wehneberg (36251)
- Hauneck (36282)
- Schenklengsfeld-Wippershain (36277)
- Bebra (36179)
- Ronshausen-Mitte (36217)
- Rotenburg a. d. Fulda (36199)
- Alheim-Baumbach, -Hergershausen, -Erdpenhausen, -Niedergude, Obergude (36211)
Modernste Multimedia-Technik für zukunftssichere Infrastruktur Bereits im Vorfeld wurden zum Teil neue Glasfaserkabel verlegt, wodurch es zu kleineren Straßen- und Gehwegaufbrüchen kam. Jetzt erhalten die
Kabelverteilerkästen ein neues Innenleben mit modernster, multimedialer Verstärkertechnik. Ergebnis: Das TV-Kabel bekommt mehr Bandbreite und damit Platz für einen Rückkanal, der für Internet und Telefon erforderlich ist. Um Platz für diesen Rückkanal zu schaffen, ist die Umbelegung von analogen Fernsehsendern notwendig. Die Modernisierungsarbeiten begrenzt Unitymedia auf die kürzest mögliche Zeit – pro Haushalt kommt es in der Regel nur einmal tagsüber zu kurzen Bild- und Tonunterbrechungen.
Mehr Programmvielfalt durch neue Senderbelegung
Ab dem 31. März erhalten folgende Sender einen neuen Kanalplatz: hr-fernsehen (S05), HSE24 (S22), EuroNews (S24), Bloomberg TV (S25), QVC (K21), Bayerisches Fernsehen (Franken) (K23), MDR Thüringen (K24), Channel 21 (K26) und Tele 5 (K26). Neu hinzu kommen die Programme CNN International (engl.)
(S04), DMAX (S10) und Offener Kanal Fulda (K22). Zudem ist das WDR Fernsehen (S16) mit Abschluss der Modernisierungsarbeiten auch wieder analog zu sehen. Um alle Sender empfangen zu können, sollten Kunden einen Sendersuchlauf durchführen. Rund 70 frei empfangbare TV-Programme sind über das Programmpaket „Digital TV BASIC“ auch in digitaler Qualität empfangbar.
Eine Programmtabelle ist unter http://www.unitymedia.de/aktuell abrufbar, Unitymedia informiert alle Kabelhaushalte in der Region darüber hinaus per Postwurfsendung über den Zeitraum der Arbeiten und die neue Programmbelegung.
Breitband Regional
Unitymedia investiert in Breitbandversorgung von ländlichen Gebieten. Im Rahmen der Offensive „Breitband Regional“ des Kabelnetzbetreibers Unitymedia werden allein 2009 über 730.000 Haushalte in 99 ländlichen
Gemeinden in Hessen und Nordrhein-Westfalen Anschluss an eine der europaweit leistungsstärksten Infrastrukturen für Internet, Telefon und TV finden. Dazu gehören Regionen am Niederrhein, im Hochtaunus, im Sauerland, dem Rheingau, dem Weserbergland und der Eifel, die bislang noch zu den „weißen Flecken“ auf
dem Breitband-Atlas von Unitymedia gehören. Die Bündelung aus schnellem Internet, Telefon und TV („Unity3play“) von Unitymedia spart nicht nur Geld gegenüber vergleichbaren Angeboten der Telekommunikations- und DSLAnbieter, über das Breitband-Kabel lassen sich systembedingt auch deutlich
höhere Download-Geschwindigkeiten erzielen als über DSL- oder VDSL-Netze.
Alles aus einer Hand: Geld sparen mit Triple Play aus dem Kabel
Mit blizznet ist eine Bandbreite von 100 MBit/s mit einer einzigen Leitung machbar. Konkret bietet Wien Energie Wienstrom seit kurzem als erster Netzbetreiber Internet-Bandbreiten von bis zu 50 MBit/s für Endkunden an. Dieser Spitzenwert gilt sowohl für Down- und Upload. Hochauflösend Fernsehen (HD-TV), telefonieren und Internet surfen zur gleichen Zeit und ohne Qualitätseinbußen werden dadurch Realität.
HD-TV-Kameras, digitale Fotoalben oder grafisch aufwändige Spiele – täglich gibt es Neuerungen und Verbesserungen. Dadurch steigen auch die Datenmengen an. Ärgerlich wird es, wenn man viel Zeit einplanen muss, um diese hohen Datenmengen hoch oder runter zu laden. Fotos haben heute schon weit über 5 MB pro Bild, ein ca. 3-minütiger Song im mp3-Format ca. 3 MB. Diese Mengen müssen bewältigt werden.
Während das technische Hochrüsten keine Grenzen zu kennen scheint, gibt es leider immer häufiger Bandbreitenprobleme bei der Datenübertragung. Denn wer will schon 3 Tage warten müssen bis die gefilmte Geburtstagsfeier auf die eigene Homepage geladen ist oder kurz vor dem eigenen Rekord bei einem Online-Game zusehen, wie das Bild „zuckt“, weil die Verbindung zu langsam wurde.
blizznet ist ein Glasfasernetz von Wien Energie Wienstrom, das für diese Herausforderungen geschaffen wurde. Informationen werden in Form von Licht übertragen.
Die Partner treten als Provider (Service- oder Dienstleistungsanbieter) an die Endkunden heran. Der Partner TeleTronic beispielsweise bietet derzeit ein Produkt mit bis zu 50 Mbit/s Up- und Download an. Für Einsteiger gibt es von TeleTronic ein 10 MBit/s Paket mit unlimitiertem Datentransfer und virengeschützter E-Mail-Box bereits um € 19,90.
Weitere Informationen:
http://www.wienenergie.at
http://www.blizznet.at
http://www.vipress.at
Kabel Deutschland kooperiert im Mobilfunk mit O2
20. März 2009
Der deutschlandweit größte Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland (KDG) hat einen Vorstoß auf den Mobilfunkmarkt angekündigt. Das Angebot des Unternehmens mit Fernsehen, Internet- und Festnetzanschlüssen soll demnach um den Bereich Mobilfunk erweitert werden. Dabei setzt KDG künftig auf eine Kooperation mit O2, wie das Handelsblatt berichtet. Im Wettbewerb mit den Telekomkonzernen um Marktanteile verfügt der Kabelanbieter über technische und strukturelle Vorteile, die einen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz darstellen können. Während das Hochgeschwindigkeitsnetz (VDSL) der Telekom Übertragungsraten von bis zu 50 Megabit pro Sekunde bietet, läuft der Datentransfer auf den Leitungen der Kabelkonzerne in einer doppelt so hohen Geschwindigkeit. Der Angriff auf die Telekomanbieter umfasst jedoch eine noch breitere Palette.
Branchenexperten zufolge ähneln sich Kabelbetreiber wie KDG durch Angebote im Bereich Mobilfunk den etablierten Telekomkonzernen zunehmend. „Kabelbetreiber und Telekomkonzerne bedienen heute eigentlich den gleichen Markt, wir haben die gleichen Kunden“, meint KDG-Sprecher Marco Gassen im Gespräch. Die Nachfrage der Verbraucher umfasse die Bereiche Internet, Fernsehen und Mobiltelefonie in gleichen Maßen, weshalb auch das Angebot von Telekomunternehmen etwa in den Fernsehmarkt strahle. „Wir finden heute einen Infrastruktur-Wettbewerb vor, den Deutschland bisher nicht kannte“, betont Gassen. Eine Übersättigung des Mobilfunkmarktes stehe dem neuen Angebot nicht im Weg. Die gleiche Frage müssten sich Telekomkonzerne stellen, die erst jetzt mit Fernsehangeboten und Diensten wie IPTV oder VDSL auf den Markt drängen.
Von konkreten Angaben zu dem noch nicht öffentlichen Mobilfunkangebot sieht KDG derzeit ab. Der Kabelbetreiber lässt lediglich erkennen, dass es sich dabei um ein Bündelangebot mit bereits etablierten Diensten handeln soll. „Damit bieten wir ein komplementäres Angebot zu unserem bestehenden. Der Kabelanschluss soll für unsere Kunden attraktiv gestaltet werden, die somit eine Alternative zu den Mobilfunkanbietern vorfinden“, erklärt Gassen gegenüber pressetext. KDG-Vorstandschef Adrian von Hammerstein zufolge befinden sich die Verhandlungen mit O2 bereits in einem finalen Stadium. Noch im April soll es zu den Vertragsunterzeichnungen kommen.
Das Triple-Play-Angebot aus Fernsehen, Internet und Telefon von KDG wird neben der Mobilfunksparte in diesem Jahr noch um zusätzliche Dienste erweitert. Gegenüber der traditionellen Telekommunikationsbranche schafft das Unternehmen damit weitere Standbeine. So kündigt der Kabelnetzbetreiber etwa die Einführung eines Video-on-Demand-Services an und will weitere HD-Sender in sein Fernsehportfolio aufnehmen. Im Jahresverlauf 2009 soll darüber hinaus die Bandbreite für schnelle Internetanschlüsse erhöht werden.
Kabel BW Kunden sind zufrieden mit den Produkten
16. März 2009
- Kunden schätzen Preis-Leistungsverhältnis und Internet-Geschwindigkeit
- Kabel BW punktet mit Innovation, Zuverlässigkeit und Freundlichkeit
92 % der Kabel-BW-Kunden würden sich wieder für Kabel BW entscheiden, 84 % würden Kabel BW weiterempfehlen. Das sind die wesentlichen Ergebnisse einer TNS Infratest Kundenzufriedenheitsanalyse im Auftrag von Kabel BW.
Besonders loben die Kunden das Preis-Leistungsverhältnis und die hohe Geschwindigkeit der Internetverbindungen, die Kabel-TV-Kunden schätzen die Vielfalt und Attraktivität des Programmangebots. Kabel BW punktet aber auch mit Innovation (89 %), Zuverlässigkeit (90 %) und Freundlichkeit (96 %).
„Wir sehen diese exzellenten Werte als Bestätigung, vor allem aber auch als Verpflichtung, jeden Tag daran zu arbeiten, dass wir die zufriedensten Kunden in Baden-Württemberg haben“, so Harald Rösch, Vorsitzender der Geschäftsführung von Kabel BW.
Auch von anderer Stelle gibt es Lob für Kabel BW: In einer Online-Umfrage der Zeitschrift Computer Bild unter 17.000 Online-Nutzern erreichte Kabel BW den ersten Platz mit Spitzenwerten in den Bereichen Preis-Leistung, Geschwindigkeit und Kundenempfehlung.
Neue Angebote für Geschäftskunden von Kabel Deutschland
11. März 2009
- Neue Telekommunikationsprodukte für Kleinstunternehmen verfügbar
- Professionelle, bis zu 32 Mbit/s schnelle Angebote zum attraktiven Preis
Neues aus dem Telekommunikationsmarkt: Freiberufler, Selbstständige und kleine Unternehmen haben bei Kabel Deutschland ab sofort die Wahl zwischen dem Doppelflat-Produkt Paket Comfort Business und der Internet-Flatrate Flat Comfort Business. Beide sind beim Herunterladen bis zu 32 Mbit/s und beim Hochladen von Inhalten im Internet bis zu 2 Mbit/s schnell. Dank der Fritz!Box 7270 (HomeBox), die im Paket Comfort Business inklusive ist, können Kunden wie kleine Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern zudem wie bei ISDN telefonieren. Besonders interessant: Egal ob Werbeagenturen, selbstständige Handwerker, Frisöre, Redaktionsbüros oder kleine IT-Dienstleister – alle Geschäftskunden profitieren von einem erweiterten, technischen Kundenservice. Sie haben nun die Möglichkeit, ihre Telekommunikationssysteme ähnlich professionell wie ein Großunternehmen zu gestalten, und zwar zu einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis.
Schnelle Internet-Anbindung und professionelle Telefondienste
Zusätzlich zur Internet-Flatrate bietet Paket Comfort Business einen Festnetz-Telefonanschluss und eine Flatrate für kostenlose Gespräche ins deutsche Festnetz auf vier Telefonleitungen – das sind zwei mehr als beim Privatkundenangebot. Außerdem ist die leistungsfähige Hardware HomeBox inklusive. Dank des Kombi-Geräts ist es für Business-Kunden möglich, bis zu vier Gespräche gleichzeitig zu führen – das ist doppelt so viel wie bei Privatkunden. Geschäftskunden profitieren zudem vom Hosting-Angebot Kabel Homepage Power. Nutzer können so einen professionellen Web-Auftritt mit der gewünschten Internet-Adresse leicht und schnell gestalten. Pro Monat fallen für das Paket Comfort Business 39,90 Euro an.
Überall und jederzeit Geschäftsdaten nutzen und erreichbar sein
Dank eines integrierten, virtuellen privaten Netzwerks (Virtual Private Network, VPN) können Geschäftskunden auch von unterwegs auf ihre Daten und ihr Firmennetzwerk zugreifen. Durch die HomeBox haben Nutzer zudem die Möglichkeit, die verfügbaren Rufnummern – maximal zehn – den angeschlossenen Telefonen zuzuordnen. Auf Wunsch lassen sich auch alte Rufnummern mitnehmen. Sehr praktisch ist auch die Parallelruf-Funktion: Wenn man beispielsweise unterwegs ist, klingelt es sowohl auf einem der angeschlossenen Telefone als auch auf dem Mobiltelefon. Außerdem ist es mit der HomeBox möglich, drahtlos im Internet zu surfen und digitale Dateien wie Bilder, Videos oder Musik zentral zu speichern und flexibel aus jeder Ecke des Büros darauf zuzugreifen.
Schwerpunkt Internet-Anbindung
Für alle kleinen Unternehmen, die nur an einer leistungsfähigen Internet-Anbindung interessiert sind, ist Flat Comfort Business für 34,90 Euro pro Monat eine gute Wahl. Zum Angebot gehört – statt der HomeBox – ein W-LAN-N-Router für drahtloses Surfen im Internet. Zwischen Kabelmodem und PC ist die Datenübertragung bis zu 300 Mbit/s schnell. Außerdem ist auch hier Kabel Homepage Power Teil des Pakets.
Kostenloser Installationsservice: Techniker kommt zum Kunden
Servicetechniker installieren und konfigurieren neben dem Kabelmodem auch die HomeBox – und zwar ebenfalls kostenlos. Danach lässt sich das Gerät sofort nutzen. Zudem erreichen Kunden die Ansprechpartner vom technischen Kundenservice kostenlos 24 Stunden täglich sieben Tage pro Woche.
Im Fokus: Sicherheit
Um den Computer vor Viren und Würmern zu schützen, steht das Kabel Sicherheitspaket mit einer Lizenz für fünf Nutzer zur Verfügung. Kunden können es während der ersten drei Monate kostenlos ausprobieren. Danach fallen für das von F-Secure entwickelte Sicherheitsprogramm 4,99 Euro pro Monat an.
Konditionen und Bedingungen im Detail
Sowohl bei Flat Comfort Business als auch bei Paket Comfort Business beläuft sich die Mindestvertragslaufzeit auf 12 Monate. Die einmalige Bereitstellungsgebühr beträgt 9,90 Euro. Die Produkte sind derzeit nur für Neukunden verfügbar. Um die Internet- und Telefonie-Angebote von Kabel Deutschland nutzen zu können, ist ein Kabelmodem inklusive eines Telefonadapters nötig. Das Kabelmodem wird den Kunden während der Vertragslaufzeit unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Voraussetzung ist, dass Kunden Zugang zu einem Kabelanschluss in einem für Kabel Internet & Phone aufgerüsteten Gebiet haben.
US-Kabel-TV testet personalisierte Werbung
10. März 2009
Der US-amerikanische Kabel-TV-Anbieter Cablevision startet das bislang größte Testprojekt für die Werbeform des sogenannten „Targeted Advertising“ im Fernsehbereich. Der ursprünglich aus dem Internet stammende Ansatz, der das Ansprechen bestimmter Nutzergruppen aufgrund der Analyse ihres Online-Verhaltens bezeichnet, soll bis zum kommenden Sommer in 500.000 Haushalten in New York und New Jersey auf sein TV-Praxispotenzial hin untersucht werden. Als Grundlage für die maßgeschneiderte Werbung sollen dabei Kundendaten des Informationsdienstleisters Experian http://www.experian.com dienen, die unter anderem Aufschluss über Einkommen, Geschlecht, ethnischen Hintergrund, Familienstand oder Haustiere der betreffenden Person geben. Obwohl Cablevision verspricht, die Privatsphäre der Kunden aufrecht zu erhalten, hat das Projekt bei Datenschützern heftige Proteste ausgelöst.
„Dass die Methode des Targeted Advertising für die Werbebranche zunehmend relevanter wird, ist heute kein Geheimnis mehr. Durch solche Ansätze können Werbetreibende die bisher öfter vorgekommene, für sie unangenehm kostspielige Fehlstreuung ihrer Werbebotschaften einschränken“, erklärt Volker Nickel, Sprecher des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft http://www.zaw.de , auf Anfrage von pressetext fest. Die datenschutzrechtliche Problematik dieser Werbemethode entscheide sich über die Frage, welche Daten gesammelt werden. „Bei der Auswertung der Kundendaten für Werbezwecke muss in jedem Fall das geltende Datenschutzrecht beachtet werden. Sind darin Informationen enthalten, die beispielsweise über die berufliche Tätigkeit hinausgehen und bestimmte Verhaltensweisen der Konsumenten herauslesen lassen, muss eine klare Grenze gezogen werden“, meint Nickel.
Stein des Anstoßes für US-Datenschützer ist vor allem die nachlässige Informationspolitik von Cablevision. Die im Rahmen des Testprojekts mit individuell angepasster Werbung versorgten Kunden würden vom Kabel-TV-Betreiber lediglich sehr unzulänglich darüber informiert, was da eigentlich mit ihnen passiere, so der Grundtenor der Kritik. Das Unternehmen verschicke keine entsprechende Nachricht an die betroffenen Kunden, die diese über die neue Werbetechnik aufkläre. „Den Konsumenten muss klar und deutlich ersichtlich sein, welche Daten hier gesammelt werden“, fordert Jeffrey Chester, Executive Director der Bürgerrechtsorganisation Center for Digital Democracy http://www.democraticmedia.org , gegenüber der New York Times. „Die Kritik von Seiten der Datenschützer kommt hier völlig zurecht. In Deutschland wäre ein solches Vorgehen ohne die ausdrückliche Zustimmung des Konsumenten nicht möglich“, betont Nickel abschließend.
Die Modernisierungsarbeiten begrenzt Unitymedia auf die kürzest mögliche Zeit – pro Haushalt kommt es in der Regel nur einmal tagsüber zu kurzen Bild- und Tonunterbrechungen. Unitymedia informiert alle Kabelhaushalte in der Region darüber hinaus per Postwurfsendung über den Zeitraum der Arbeiten und die neue Programmbelegung.
Die Umrüstung des Kabelnetzes findet in folgenden Stadtteilen und Gemeinden statt:
- Hochheim-Mitte (65239)
- Hofheim-Wallau (65719)
- Wiesbaden-Medenbach, -Breckenheim, -Nordenstadt (65207, 65205)
- Wiesbaden-Delkenheim (65205)
Triple Play ist im Komplettpaket bei Unitymedia derzeit bereits ab 25,- Euro/Monat erhältlich, bei nur fairen 12 Monaten Mindestvertragslaufzeit und vorhandenem Kabelanschluss. Aktuelle Angebote aus dem Unitymedia-Kabel sind auf www.unitymedia.de zu finden. Das vorhandene analoge Telefon und die gewohnte Rufnummer können in der Regel weiterhin genutzt werden.
Clever Kabel ohne Grundgebühr – Kabel BW
3. März 2009
- Alle CleverKabel-Angebote in den ersten drei Monaten ohne Grundgebühr
- Neuer Kabel BW Anrufbeantworter drei Monate kostenfrei
- Einstiegs-Angebote für Männer Paket und Kabel Digital Home
Auch im März bietet Kabel BW attraktive Einstiegs-Konditionen für die CleverKabel Internet- und Telefonpakete: Die Angebote des Computer Bild Testsiegers sind in den ersten drei Monaten grundgebührfrei. So surfen Kabel BW Kunden besonders günstig mit bis zu 32 MBit/s im Internet. Auch der neue Anrufbeantworter und die Pay-TV-Pakete Kabel Digital Home und das Männer Paket sind in den ersten drei Monaten Grundgebühr befreit.
Bis 31.03. sind bei Buchung eines der CleverKabel-Angebote (CleverKabel Telefon, CleverKabel 6, CleverKabel 20 und CleverKabel 32) die ersten drei Monate kostenfrei. Außerdem entfällt das Bereitstellungsentgelt bei CleverKabel 20. Alternativ zu den Freimonaten bietet Kabel BW bei CleverKabel 6 und CleverKabel 20 einen kostenfreien Interaktiv Receiver an. Die CleveKabel-Angebote gibt es bereits ab 19,90 € im Monat und mit Surf-Geschwindigkeiten von bis zu 32 MBit/s.
Auch der neu eingeführte Kabel BW Anrufbeantworter ist bei Buchung im März in den ersten drei Monaten ohne Grundgebühr zu haben. Alle verpassten Anrufe oder Nachrichten auf dem virtuellen Anrufbeantworter können per Internet, Handy oder Festnetztelefon abgerufen werden. Über eingehende Anrufe werden die Kabel BW Kunden per Anruf, E-Mail oder SMS benachrichtigt. Der Kabel BW Anrufbeantworter kann zu allen CleverKabel-Angeboten für 1,90 € im Monat hinzugebucht werden, die Mindestvertragslaufzeit beträgt 3 Monate.
Für TV-Fans bietet Kabel BW im März die Pay-TV-Pakete Kabel Digital Home und das Männer Paket drei Monate kostenfrei an. Das Männer Paket bietet dabei Sport, Erotik, Entertainment und Musik in digitaler Qualität. Bei Kabel Digital Home gibt es über 70 digitale TV- und Musikkanäle zu entdecken. Nach den grundgebührfreien Monaten kosten die Pakete 9,90 € bzw. 12,90 € im Monat.
